Das Clean Eating Prinzip – Be Smart. Be Healthy.

Ernährung wird heutzutage mittlerweile mit einer Religion verglichen. Der Stellenwert, den gesunde Ernährung im Leben einer Person einnimmt, rückt bei vielen immer weiter nach oben. In Zeiten von verarbeiteten, genmanipulierten Lebensmitteln ist das auch nötig.

Aber ist Ernährung tatsächlich eine reine Glaubensfrage? Schon irgendwie, da Wissenschaft letztendlich auch eine ist. Für fast jedes Argument kann man Studien finden. Also worauf kann man sich dann noch verlassen? Woher wissen wir, welche Ernährung tatsächlich gesund ist?

junge Frau lächelt und zeigt auf den TextIndem wir auf unseren Körper hören. Bei der richtigen Ernährung geht es um Wohlbefinden. Dafür musst du natürlich erst ein wenig herumprobieren. Was passt zu dir? Womit fühlst du dich gut? Damit möchte ich dir helfen!

Bei SmartFoodMe dreht sich daher alles um Clean Eating.

Was ist Clean Eating eigentlich?

Clean Eating bedeutet übersetzt „sauberes Essen“. Dabei geht es allerdings nicht um Hygiene. „Sauber“ steht im Grunde genommen für „natürlich“.

Clean Eating ist also nichts weiter als eine Ernährungsform, bei der man sich hauptsächlich von unverarbeiteten, „richtigen“ und möglichst frischen Lebensmitteln ernährt. Dazu gehören Gemüse  und Obst, Vollkornprodukte, tierisches und pflanzliches Eiweiß, Nüsse, Samen und Öle.

Auf synthetische Zusatz- und Zuckerersatzstoffe, Zucker, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker, ungesunde Transfette und andere unerwünschte Stoffe in verarbeiteten Lebensmitteln soll demnach verzichtet werden.

Das Konzept EatClean („Iss sauber“) ist also eigentlich nichts Neues. Viele ernähren sich bereits danach, ohne es zu wissen.

Wer dem Clean Eating Prinzip folgen möchte, sollte jedoch etwas Zeit und Geld mitbringen. Und vor allem die Tricks der Hersteller kennen. Häufig sind Bio-Produkte oder Lebensmittel mit der Kennzeichnung „glutenfrei“ völlig überteuert – was wohl dem derzeitigen Hype um Clean Eating geschuldet ist. Hier sind ein paar Tipps, wie du trotz Bio Geld sparen kannst.

SmartFoodMe hat sich im Sinne des EatClean Konzepts auf diese vier Ernährungsweisen spezialisiert:

Die Paleo Ernährung

Paleo Ernährung

Die Paleo Ernährung ist auch bekannt unter dem Synonym Steinzeiternährung. Wie dieser Name bereits vermuten lässt, orientiert sich diese Diät an unseren Vorfahren aus der Steinzeit. Mit anderen Worten – bei der Paleo Diät geht es darum, ausschließlich natürliche und unverarbeitete Lebensmittel zu konsumieren.

Konkret bedeutet das:  Keine oder wenig Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Zucker, stark verarbeitete pflanzliche Fette oder künstliche Zusatzstoffe, dafür aber Gemüse, Obst, Nüsse und Samen, Salate, Fleisch, Fisch, Eier und gesunde Fette. Weiterlesen >>

Weitere Artikel zur Paleo Diät:

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Wie du die Top 5 der häufigsten Paleo-Fallen vermeidest
Paleo Ernährung zu teuer? – 13 Tipps, wie du Geld sparen kannst

Die Low Carb Diät

Low Carb Ernährung

Viele belächeln die Low Carb Diät und halten diese Ernährungsweise, bei der man seine Kohlenhydratzufuhr (teilweise stark) einschränkt, für eine Trend Diät.

Tatsächlich aber ist die Low Carb Ernährung extrem erfolgreich und das nicht nur in Sachen Gewichtsverlust. Auch in Bereichen wie Diabetes, Krebs und Candida kann die Low Carb Diät einiges erreichen. Denn all das hat einen gemeinsamen Verursacher: Zucker. Weiterlesen >>

Hier sind noch mehr Artikel zur Low Carb Diät:

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Die glutenfreie Ernährung

glutenfreie Ernährung

Gluten ist ein Klebereiweiß, welches sich vor allem in sämtlichen Getreideprodukten und folglich deren Erzeugnissen befindet. Dazu gehören beispielsweise Nahrungsmittel wie Brot, Pasta, Pizza, Kuchen, Kekse usw.

Der Grund, weshalb sich Menschen für eine glutenfreie Ernährung entscheiden ist der, dass sie Gluten nicht vertragen. Einige davon sind von Geburt an intolerant gegen das Klebereiweiß, andere haben über die Jahre hinweg eine Unverträglichkeit entwickelt.

Beides, also Glutenintoleranz (Zöliakie) und Glutenunverträglichkeit, kann bei einem Verzehr von Gluten schlimme Folgen haben. Eine davon ist das Leaky Gut Syndrome, welches zu Autoimmunkrankheiten, wie Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, IgA Nephritis („Morbus Berger“) und Rheumatoide Arthritis führen kann.

Die eigentliche Gefahr des Glutens besteht allerdings darin, dass 80% aller Betroffenen nichts von ihrer Glutenunverträglichkeit wissen und sich weiterhin von diesem schädlichen Eiweiß ernähren.

Besonders schlimm ist allerdings Weizen – und zwar für jeden! Denn bei Weizen handelt es sich tatsächlich um ein Opiat. Mit anderen Worten: Weizen macht süchtig. Auch der Weizenbauch ist ein Phänomen, was jeden betreffen kann. Weiterlesen >>

Einige Artikel zur glutenfreien Ernährung:

Wie du in nur 3 Schritten für immer glutenfrei essen kannst
6 Fakten über Gluten, die auch Menschen ohne Glutenunverträglichkeit wissen sollten
7 Gründe warum du dich unbedingt weizenfrei ernähren solltest
Glutenfreier Low Carb Kuchen – So einfach geht das

Die laktosefreie Ernährung

laktosefreie Ernährung

Ungefähr dreiviertel der Weltbevölkerung vertragen keine Laktose. In Deutschland sind es immerhin ganze 20%, die mit einer Laktoseintoleranz zu kämpfen haben. Kein Wunder also, wenn laktosefreie Ernährung ein großes Thema ist, was es zu besprechen gilt.

Evolutionsgeschichtlich ist der Mensch auch überhaupt nicht darauf eingestellt, über seine ersten Monate Laktose zu konsumieren. Gleich recht nicht von einem anderen Säugetier.

Bei der Laktoseintoleranz gibt es verschiedene Stufen. Einige vertragen nur wenige Mengen, andere überhaupt keine. Viele Menschen wissen nicht einmal, dass sie eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Häufig werden die Symptome, wie Blähungen, Durchfall oder Übelkeit auch anderen Ursachen zugeschrieben. Weiterlesen >>

Mehr Artikel zur laktosefreien Ernährung:

Wie gesund ist Kuhmilch wirklich? – Top 5 der erschreckendsten Fakten über Kuhmilch
10 Tipps wie du am besten mit deiner Laktoseunverträglichkeit klarkommst
Wie du ganz einfach dein laktose- und glutenfreies Müsli selber machen kannst