Beende dein Verlangen nach Zucker mit dieser gesunden Kur in nur 3 Wochen

Wenn du an dem Süßigkeitenregal im Supermarkt oder an den leckeren Torten beim Bäcker vorbeigehst – Was denkst du dabei? Sachen wie: Einfach die Augen schließen und ganz schnell vorbei, bevor ich nicht mehr widerstehen kann? Keine Sorge, du bist nicht allein.

Süßigkeiten und raffinierte Kohlenhydrate (z.B. Brot und andere Backwaren, Pasta) sind nicht umsonst bei jedem beliebt. Der Grund dafür ist nämlich ganz einfach: sie machen süchtig.

Wenn du also ein ständiges Verlangen nach diesen Dingen hast, liegt das nicht wirklich an dir selbst – die Ursache ist rein biologisch. Damit ist es leider ein ständiger Kampf, Süßigkeiten und raffinierten Kohlenhydraten zu widerstehen. Besonders Weizen ist da gefährlich. Warum? Das erfährst du in dem Artikel 7 Gründe warum du dich unbedingt weizenfrei ernähren solltest

Doch es gibt eine Möglichkeit, diese Zuckersucht, diesen quälenden Heißhunger auf Süßigkeiten und Schokolade zu beenden. Das Zauberwort heißt: Parasitenkur (nach Dr. Hulda Clark).

Was sind Parasiten eigentlich?

Parasit ZeichnungJa, du hast richtig gelesen – Parasiten. Die können von winzigen Organismen, welche nur unter dem Mikroskop sichtbar sind bis hin zu langen Bandwürmern reichen.

Sie dringen in den Körper durch Essen, Trinken, Kontakt mit Tieren oder infizierten Menschen, manchmal sogar einfach nur durch Hautkontakt ein. Parasiteninfektionen können über Jahre hinweg andauern.

Diese Organismen sind der Grund für dein Verlangen und befinden sich häufig in großen Mengen in deinem Körper, die meisten davon im Darm. Dabei wollen diese Darmparasiten nur eins: Zucker.

Denn Zucker ist ihre Ernährungsgrundlage und es ist daher ganz logisch, dass sie ständig gefüttert werden wollen. Das ist auch die Erklärung für dein ständiges Verlangen nach Zucker oder raffinierten Kohlenhydraten.

Der einzige Weg, dieses Verlangen zu unterbinden, ist deswegen deinen Körper zu reinigen: Die Parasiten müssen weg. Das erreichst du mit der Parasitenkur nach Dr. Hulda Clark:

Die 5 wichtigen Zutaten der Parasitenkur

Die Parasitenkur beruht auf der Naturheilkunde. Die Zutaten sind daher natürlich und unbedenklich. Du kannst sie in jeder Apotheke kaufen oder auch im Internet bestellen.

Nelkenkapseln

Nelken, Gewürz(500mg pro Kapsel)

Nelken eignen sich besonders gut für die Parasitenkur, da sie sowohl gegen Würmer, Pilze als auch Viren wirken. Außerdem besitzen sie entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften.

Wichtig ist, dass du richtige Nelkenkapseln (500mg pro Kapsel) zu dir nimmst. Die gemahlenen Nelken aus dem Supermarkt haben ihre antiparasitären Eigenschaften bereits verloren und sind daher ungeeignet.

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Wermutkapseln

(200-300mg pro Kapsel)

Wermut ist nicht nur in der Lage, Würmer zu töten – er fördert auch die Verdauung. Dabei sorgt Wermut dafür, dass die Produktion von Verdauungssäften (Speichel, Magensaft, Gallensaft) angeregt wird.

Außerdem hilft er gegen Blähungen und wirkt krampflösend.

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Schwarzwalnusstinktur extra stark

Schwarzwalnussschalen wurden bereits von den Ureinwohnern Amerikas als Heilmitteln verwendet. Grund dafür waren ihre wurm-, viren-, bakterien- als auch pilztötenden Eigenschaften.

Arginin- und Ornithinkapseln

(jeweils 500mg pro Kapsel)

Wenn Parasiten sterben, geben sie Giftstoffe, wie etwa Ammoniak ab. Das ist auch der Grund dafür, dass man sich oft am Anfang einer solchen Kur schlechter fühlt. Dieser häufig auftretende Effekt ist auch bekannt als Herxheimer-Reaktion.

Die zwei natürlichen Aminosäuren Arginin und Ornithin können diese Herxheimer-Reaktion lindern, da sie den Körper von überschüssigem Stickstoff befreien.

Was passiert in deinem Körper?

junge Frau hat Kopf in Pullover gesteckt

Jede dieser Zutaten hat eine bestimmte Aufgabe:

Es ist dabei besonders wichtig, dass die Nelken- und Wermutkapseln, als auch die Schwarzwalnusstinktur zusammen genommen werden.

Denn natürlich verliert die Parasitenkur ihren Sinn, wenn nur die erwachsenen Parasiten getötet werden, während die Larven und Eier trotzdem weiterhin heranwachsen. Auch wenn nur die Eier getötet werden, wachsen zahlreiche andere Stadien heran, die wiederum neue Eier legen.

Im Klartext: Wenn du deine Parasiten loswerden willst, musst du an allen Ecken angreifen.

Arginin und Ornithin töten zwar keine Parasiten, aber sie helfen dir trotzdem. Das abgegebene Ammoniak sorgt für Schlafstörungen  und anderen Nebenwirkungen. Indem diese beiden Aminosäuren dieses Ammoniak aufnehmen, werden solche Nebenwirkungen gelindert.

Wie gehst du bei der Parasitenkur vor?

Am einfachsten befolgst du dazu die Einnnahmetabelle für die Parasitenkur:

  • Wermutkapseln: 1mal am Tag, vor dem Essen
  • Nelkenkapseln: 3mal am Tag, während des Essens
  • Walnusstinktur (in Tropfen): 1mal am Tag, vor dem Essen in ½ Glas Wasser

Wö.*: Ab jetzt einmal pro Woche

Viele haben einen empfindlichen Magen und sind daher lieber vorsichtig mit der Wermut-Zufuhr. Du  kannst deswegen nach 6 Tagen selbst bestimmen, wie schnell du deine Wermutdosen steigerst.

Auch die Walnusstinktur ist nicht ohne. Das liegt an dem hohen Alkoholanteil. Es kann daher sein, dass du dir nach Einnahme leicht schwindelig oder schlecht ist. Am besten setzt du dich kurz hin oder gehst an der frischen Luft spazieren, bis das Gefühl vorbei ist.

Einnahmeplan für Ornithin

Ornithin hilft dir besser beim Einschlafen. Er absorbiert dabei Ammoniak, der sonst zu Schlafstörungen führt. Du nimmst die Ornithinkapseln daher immer vor dem Zubettgehen.

Sobald du durchschlafen kannst, versuche das Ornithin abzusetzen. Schau, ob du auch ohne diese Kapseln schlafen kannst. Aber keine Sorge, Ornithin ist natürlich und macht nicht süchtig.

Einnahmeplan für Arginin

Arginin absorbiert zwar genau wie Ornithin Ammoniak – hat aber eine entgegengesetzte Wirkung. Es macht munter. Dazu muss man sagen, dass Arginin nicht jeder braucht. Es kann gut sein, dass ein guter Schlaf durch Ornithin dir genügend Kraft und Energie für nächsten Tag gibt.

Falls das nicht der Fall ist, kannst du maximal morgens, mittags und abends jeweils eine Kapsel nehmen. Solltest du merken, dass du plötzlich reizbarer bist als sonst, reduziere deine Dosis.

Was musst du beachten?

gesunde zuckerfreie Lebensmittel für Parasitenkur

Zunächst einmal – wenn du eine/n Partner/in hast, müsst ihr die Kur gemeinsam machen. Parasiten können durch Küssen oder Geschlechtsverkehr übertragen werden. Es wäre also nicht hilfreich, wenn nur einer von beiden eine Kur machen.

Außerdem: All diese Kapseln und Tropfen bringen nichts, wenn du nicht auch deine Ernährung änderst. Du darfst den Parasiten nicht geben, was sie wollen.

Auf was musst du verzichten?

Zucker

Parasiten ernähren sich von Zucker. Parasitäre Infektionen führen daher zu Heißhunger auf Süßigkeiten und raffiniertem Zucker. Das Ziel ist es also, diese Parasiten auszuhungern und ihnen ihre Energie zu nehmen.

Außerdem belastet Zucker das Immunsystem.

Raffinierte Kohlenhydrate

Raffinierte Kohlenhydrate, wie Pasta, Brot und andere Backwaren, führen zu erheblichen Schwankungen bei der Blutzuckereinstellung. Sie beanspruchen daher das bereits durch Parasiten belastete Immunsystem zusätzlich.

Besonders Weizen und anderes Getreide, welches Gluten enthält, gilt es zu vermeiden. Diese werden in Zucker gespalten und können Darmentzündungen hervorrufen.

Rindersteak blutigFleisch

Fleisch enthält große Mengen solcher Parasiten und sollte daher gemieden werden.

Außerdem solltest du auf Alkohol verzichten und deinen Koffeinkonsum einschränken. Beides enthält Säure, welche den pH-Wert im Darm verändern kann.

Schädliche Bakterien breiten sich besonders in einem sauren Milieu aus, was wiederum Auswirkungen auf das Immunsystem hat.

Natürlich gibt es auch einige Lebensmittel, die dir dabei behilflich sind, die Parasiten aus deinem Körper zu entfernen. Viele lassen sich auch sehr einfach in deine alltägliche Ernährung einbauen.

Welche Lebensmittel helfen dir?

  • Knoblauch: An alle Knoblauch-Liebhaber – diese Nachricht wird euch freuen. Denn diese Pflanze ist ein natürliches, antiparasitäres und antibiotisches Lebensmittel. Knoblauch unterstützt deinen Stuhlgang und hilft dir bei der Entgiftung deines Darms.
  • Gemüse: Grünes Blattgemüse (z.B. Spinat, Kohl, Brokkoli) mit hohem Nährstoff- und Probiotikaanteil helfen deinem Körper, giftige Stoffe loszuwerden. Gemüse mit hohen Mengen an Antioxidantien (z.B. Gurken, Tomaten, Möhren, Süßkartoffeln) sind außerdem gut für parasiteninfizierte Organe und Drüsen.
  • Kokosnussöl: Kokosnussöl enthält unglaubliche 50% Laurinsäure, ein gesättigtes Fett, welches man in Kokosnussprodukten findet. Nach deren Umwandlung im Körper wird eine Substanz produziert. Dieser Stoff tötet nicht nur Viren, Pilze und schädliche Bakterien im Darm, sondern auch Parasiten.
  • Papaya: Nicht jeder mag den Geschmack von Papaya. Doch falls du diese Frucht gern isst, hast du Glück: Papaya hat die Fähigkeit, Würmer zu töten. Vor allem Ananas gegen ParasitenBandwürmer und die meisten Darmwürmer.
  • Ananas: Eine weitere leckerer Frucht hilft dir im Kampf gegen deine Parasiten – Ananas. Sie enthält nämlich antiparasitäre Enzyme, wie Bromelain.
  • Fenchelsamentee: Dieses milde Abführmittel kann bestimmte Parasitenarten im Körper reizen. Falls du einen empfindlichen Magen hast, nimm den Tee nur in kleinen Dosen zu dir. So vermeidest du, dass dein Verdauungssystem negativ beeinflusst wird.
  • Scharfe Gewürze: Gewürze wie Cayennepfeffer, Chili, Meerrettich, Kurkuma, Zimt, Muskat, Kardamom und Nelken lassen alle Parasiten verschwinden. Wenn dir das also das nächste Mal beim Essen die Nase läuft, du schwitzt und dein Mund wie Feuer brennt, denk daran – die Parasiten haben jetzt auch ganz schön zu kämpfen.

Wie du siehst, wirst du deine Ernährung erst einmal umstellen müssen. Aber natürlich musst du auch nicht auf alles verzichten, was dir schmeckt.

Eine solche Ernährungsumstellung ist nicht leicht und erfordert viel Durchhaltevermögen, besonders am Anfang. Schau dir an, wie es mir dabei ging:

Meine Erfahrungen – Wie ich meine Zuckersucht besiegt habe

junge Frau

Die Parasitenkur war nicht leicht für mich – aber ich bin unheimlich froh, sie durchgestanden zu haben.

Essen war für mich nie nur ein ganz normales Grundbedürfnis – es war mein Highlight des Tages. Manchmal, wenn ich von der Uni nachhause gekommen bin, hab ich mir im Supermarkt haufenweise Schokolade gekauft. Die Süßigkeitensucht lies mir keine Ruhe.

Dann ging der große Fress-Marathon los. Wie abhängig man wirklich von Weizen oder Süßigkeiten ist merkt man erst, wenn man bewusst versucht darauf zu verzichten.

Das habe ich bereits vor meiner Parasitenkur versucht. Man gönnt sich mal ab und zu was Kleines. Das sind dann die schönsten Momente. Man versucht sie besonders zu genießen, doch wenn es vorbei ist, will man nur noch mehr.

Das wirklich Erstaunliche war, dass der Verzicht, besonders auf Süßigkeiten, ziemlich negative Auswirkungen auf meine gesamte Stimmung hatte. Ich war im Supermarkt und wusste, ich darf mir nichts Süßes kaufen – Schwups, schlechte Laune.

Es hat mich teilweise sogar depressiv gemacht. Diese Lebensmittel hatten die absolute Kontrolle über mich. Und das konnte so nicht weiter gehen.

Mein Partner schlug daher vor, wir sollten eine Parasitenkur machen. Er hatte bereits alles „Zutaten“ gekauft. Also ging es los…

Ich will dich nicht anlügen – die erste Woche war die Hölle. Die Kapseln schienen mein Verlangen geradezu zu verdoppeln. Ich kam aus der depressiven, ständig nörgelnden Stimmung kaum raus.

Ich war kurz davor aufzugeben. Zum Glück war mein Partner da etwas stärker und ließ mich durchhalten. Ich kann nur jedem empfehlen: Such dir jemanden, der auf dich aufpasst. Jemanden, der dir auf die Finger haut, dich motiviert und aufbaut.

Es ist wirklich wichtig, dass du diese ersten Tage durchhältst. Kein Zucker. Kein Gluten. Kein Fleisch. Kein Alkohol. Wenig Milchprodukte und Kaffee. Glaub mir, die Speisekarte wird da plötzlich ziemlich kurz.

Doch nach dieser Höllenwoche wurde es langsam besser. Das Verlangen wurde Stück für Stück kleiner. Ich habe ständig die Tage runter gezählt, bis diese Kur vorbei war und ich endlich nicht mehr diese krassen Ernährungsregeln einhalten musste.

Ich dachte, wenn es endlich zu Ende ist, werde ich mich kaum vor Süßigkeiten retten können. Aber falsch gedacht.

Nachdem diese Kur beendet war, waren mir Süßigkeiten so ziemlich egal. Oder Glutenprodukte. Natürlich – wenn ich jetzt im Schaufenster eine Torte sehe, würde ich immer noch liebend gern ein Stück essen. Aber ich muss nicht mehr pausenlos daran denken. Meine Laune ist nicht mehr abhängig von meinem Essen.

Ich kann mir jetzt wieder ein Stück Schokolade gönnen, ohne, dass ich am nächsten Tag sofort wieder eins möchte. Dank dieser Parasitenkur fühle ich mich verdammt gut. Und ich bin froh, dass ich durchgehalten habe – denn das war es absolut wert.

 

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