8 Gründe warum diese 10 Pflanzenöle absolut ungesund sind

Pflanzliches Öl – das klingt erst mal gesund. Vielleicht, weil das Wort „Pflanze“ darin steckt und wir damit „Natur“ und „gesund“ verbinden. Und auch die Nahrungsindustrie empfiehlt sie uns.

Deren Meinung nach sollten wir Pflanzenöle zum Kochen verwenden, weil ungesättigte Fettsäuren viel gesünder seien als gesättigte Fettsäuren.

Aber wieso haben dann so viele Studien gezeigt, dass ausgerechnet Pflanzenöle beträchtlichen Schaden anrichten können (1)? Könnte das also an den mehrfach ungesättigten Fettsäuren liegen, die man haufenweise in diesen Speiseölen findet? Ist Sonnenblumenöl etwa doch nicht so gesund?

Das Problem liegt dabei auch in der Verarbeitung von Pflanzenölen. Das führt zu einer Zusammensetzung der Fettsäuren, welche völlig neu für unseren Körper ist. Niemals zuvor waren wir einer solchen ausgesetzt.

Diese spezielle Zusammensetzung ist der Grund dafür, dass diese Öle zu Veränderungen innerhalb unseres Organismus und zahlreichen Krankheiten führen kann.

Auf diese 10 pflanzlichen Öle solltest du unbedingt verzichten:

  • WarnschildSojaöl
  • Sonnenblumenöl
  • Maisöl
  • Rapsöl
  • Canolaöl
  • Reiskeimöl
  • Baumwollsaamenöl
  • Sesamöl
  • Distelöl
  • Traubenkernöl

Und das sind die Gründe, weshalb sie so ungesund sind:

Grund 1: Wir sind diese täglich zugänglichen Mengen an Speiseölen nicht gewöhnt

Rapsfeld mit bewölktem Himmel

Gehen wir ein paar hundert Jahre zurück. Denn da gab es Öle, wie Sojaöl oder Sonnenblumenöl überhaupt nicht. Ganz einfach weil die Technik damals fehlte, diese zu extrahieren.

Diese Öle enthalten große Mengen an biologisch aktiven Fetten: den Omega-6 mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese sind besonders in hoher Anzahl, schädlich für den Körper. Das wundert dich jetzt vielleicht, weil es immer heißt, dass Omega-6-Fettsäuren gut sind.

Das stimmt in gewisser Weise auch. Omega-6 ist für den Körper essentiell, aber es muss im richtigen Verhältnis zu den Omega-3-Fettsäuren stehen. Das ist bei den meisten Pflanzenölen nicht der Fall.

Doch das ist nicht alles. Die meisten Pflanzenöle werden verarbeitet.

Nicht organische, pflanzliche Öle unterlaufen einen komplizierten Herstellungsprozess, der mehr als nur unappetitlich ist. Bei dem Verarbeitungsprozess werden sie gepresst, hoch erhitzt und mit verschiedensten Industriechemikalien und hochgiftigen Lösungsmitteln versetzt.

Raffiinierte Speiseöle werden erhitzt, damit man sie anschließend leichter extrahieren kann. Um es nun vollständig zu trennen, wird das hochgiftige Lösungsmittel Hexan verwendet. Doch aufgrund der vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, werden die Öle schnell ranzig.

Dass ein Öl ranzig ist, merkt man daran, dass sowohl der Geruch, als auch der Geschmack so schlecht ist, dass er bei den meisten wohl Übelkeit hervorruft. Das würde (und sollte) natürlich niemand kaufen.

Um den Gestank und den schlechten Geschmack zu verhindern, unterlaufen die Öle weitere Reinigungsschritte, eine Bleichung und eine Desodorierung. Rein theoretisch wird dabei das Hexan wieder entfernt. (Wir können nur hoffen, dass das stimmt.)

Noch schlimmer sind gehärtete bzw. teilgehärtete Öle. Bei diesem Vorgang entstehen die unheimlich schädlichen Trans-Fettsäuren.

Fazit: Die meisten Pflanzenöle enthalten zu viele mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren und bei ihrem Verarbeitungsprozess werden einige toxische Chemikalien verwendet. Das alles macht die meisten daher extrem schädlich für uns.

Grund 2: Pflanzliche Öle verändern die Struktur deiner Zellen

3D Doppelhelixstruktur auf blauem Hintergrund

Es gibt zwei Arten an Fettsäuren, die tatsächlich essentiell für deinen Körper sind – denn er kann sie nicht selbst produzieren. Das sind Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.

Wie bereits erwähnt, ist es notwendig, dass man diese Fettsäuren aus der Nahrung in dem richtigen Verhältnis zu sich nimmt.

Das ursprüngliche Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 lag bei einem Menschen bei etwa 4:1 bis 1:2. Heutzutage liegt dieses Verhältnis im Durchschnitt bei 16:1, allerdings mit großen Unterschieden von Individuum zu Individuum (2).

Diese Fettsäuren sind jedoch keinesfalls nur inaktive Strukturmoleküle oder Brennstoff für die Mitochondrien in den Zellen. Ganz im Gegenteil.

Diese Fettsäuren dienen lebenswichtigen Funktionen im Körper. Sie stehen dabei im Zusammenhang mit Vorgängen, die sich bekanntermaßen auf verschiedene Systeme wie dem Immunsystem auswirken (3).

Wenn nun also dieses Gleichgewicht zwischen Omega-6 und Omega-3 in den Zellen gestört ist, kann das fatale Auswirkungen haben.

Ein weiteres Problem besteht in der Tatsache, dass diese Fettsäuren relativ ungesättigt sind. Während mehrfach ungesättigte Fette zwei oder mehr Doppelbindungen besitzen, findet man bei einfach ungesättigten nur eine und bei gesättigten Fett überhaupt keine.

Worin besteht also das Problem?

Ganz einfach: Je mehr Doppelbindungen eine Fettsäure besitzt, umso bindungsfreudiger ist sie. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie Omega-6, reagieren in der Regel mit Sauerstoff. Das kann zu Kettenreaktionen führen, wobei andere Strukturen, vielleicht sogar lebenswichtige Strukturen wie unsere DNA, zerstört werden (4,5).

Diese Fettsäuren befinden sich meistens in den Zellmembranen und erhöhen dabei die Anzahl an schädlichen, oxidativen Kettenreaktionen.

In anderen Worten: Der hohe Konsum an pflanzlichen Ölen, wie etwa Rapsöl ist nicht gesund und führt zu strukturellen Änderungen in unseren Fettspeichern und Zellmembranen.

Fazit: Es ist wichtig, dass man Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren im richtigen Verhältnis zu sich nimmt. Große Mengen an Omega-6 führen zu schädlichen Kettenreaktionen und damit einer strukturellen Änderungen in unseren Fettspeichern und Zellmembranen.

Grund 3: Pflanzliche Öle führen zu Entzündungen

Frau mit RückenschmerzenOmega-3 und Omega-6 Fettsäuren werden genutzt, um bestimmte Substanzen, sogenannte Eicosanoide herzustellen. Dabei handelt es sich um modifizierte Fettsäuren, welche sich in den Zellmembranen befinden.

Dort spielen sie eine entscheidende Rolle bei körperlichen Funktionen, wie bei zellulärem Informationsaustausch, bei Immunität und Entzündungen.

Der Grund, warum Schmerztabletten wie Aspirin oder Ibuprofen so gut wirken ist der, dass sie die Wege dieser Eicosanoide hemmen. So wird die Entzündung automatisch reduziert.

Akute Entzündungen sind gut, denn sie helfen deinem Körper zu heilen. Das ist jedoch nicht bei chronischen, systematischen Entzündungen der Fall. Diese überall im Körper sind definitiv schädlich.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass Eicosanoide von Omega-3-Fettsäuren entzündungsfördernd und die von Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend sind.

Die beiden Fettsäuren konkurrieren daher miteinander. Je mehr Omega-6 du hast, umso mehr Omega-3 benötigst du – und umgekehrt. Der schlimmste Fall ist also ein hoher Omega-6 Anteil und ein geringer Omega-3 Anteil – denn dieses Verhältnis führt zu Entzündungen.

Leider kommt letzteres besonders in der westlichen Ernährung nicht selten vor.

Die durch den hohen Anteil an Omega-6 verursachten Entzündungen können zu schwerwiegenden Krankheiten führen. Dazu gehören sowohl Herz-Kreislauf-Erkrankungen, als auch Arthritis, Depressionen und sogar Krebs.

Fazit: Eicosanoide von Omega-6-Fettsäuren sind entzündungsfördernd und die von Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend. Der schlimmste Fall ist also ein hoher Omega-6 Anteil und ein geringer Omega-3 Anteil – denn dieses Verhältnis führt zu Entzündungen.

Grund 4: In Pflanzenöle befinden sich schädliche trans-Fette

junge Frau spritzt sich Insulintrans-Fette sind ungesättigte Fettsäuren und befinden sich in gehärteten oder teilgehärteten Pflanzenölen.

Diese Fette sind hochgiftig und stehen in Verbindung mit einem erhöhten Risiko für verschiedenste Krankheiten, wie etwa Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes oder Fettleibigkeit (6,7,8).

Diese trans-Fettsäuren sind sogar so schlecht, dass tatsächlich Regierungen auf der ganzen Welt begonnen haben, Maßnahmen zu ergreifen. So wurden beispielsweise Gesetze verabschiedet, welche die Nahrungshersteller dazu auffordern, den Anteil der trans-Fette in ihren Produkten zu senken.

Und gehärte bzw. teilgehärtete enthalten jede Menge dieser extrem schädlichen trans-Fettsäuren!

Eine Studie, die sich mit Sojaöl und Rapsöl in amerikanischen Supermärkten beschäftigte, hat herausgefunden, dass 0,56% bis 4,2% der Fettsäuren darin giftige trans-Fette waren (9).

Fazit: In gehärteten und teilgehärteten Pflanzenölen befinden sich zahlreiche trans-Fettsäuren, welche in großem Mengen zu Krankheiten, wie etwa Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes oder Fettleibigkeit führen können.

Grund 5: Pflanzenöle können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen drastisch erhöhen

Mann malt Herzschlag mit Herz darin

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache der Welt. Ursprünglich ging man davon aus, dass vor allem gesättigte Fettsäuren dafür verantwortlich seien. Neuere Studien jedoch konnten beweisen, dass diese im Grunde genommen harmlos sind (10,11).

Wissenschaftler wurden jedoch auf Pflanzenöle aufmerksam. Mehrere randomisierte, kontrollierte Studien konnten die Effekte von pflanzlichen Ölen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigen.

3 Studien wiesen dabei auf ein drastisch erhöhtes Risiko (12,13,14), während bei 4 Studien keine statistisch signifikanten Effekte festgestellt wurden (15,16,17,18).

Nur eine Studie konnte einen schützenden Effekt zeigen, doch diese wies auf eine Reihe von Mängeln (19).

Man findet auch Studien, die zeigen, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Allerdings wurde dabei kein Unterschied zwischen Omega-6 und Omega-3 gemacht – und dieser ist absolut entscheidend!

Sobald Studien diese Unterschiede vornehmen lässt sich nämlich erkennen, dass Omega-6-Fettsäuren das Risiko erhöhen, während Omega-3-Fettsäuren es verringern (20).

Fazit: Es gibt Hinweise sowohl aus randomisierten kontrollierten Studien als auch Beobachtungsstudien, dass pflanzliche Öle das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können.

Grund 6: Die in Pflanzenölen enthaltene Linolsäure kann zu oxidativem Stress führen

gestresste Frau trägt Karton auf dem Rücken, aus dem das Wort Stress "fließt"

Oxidativer Stress bedeutet im Prinzip eine erhöhte Anzahl an schädlichen, freien Radikalen. Freie Radikale sind besonders reaktionsfreudige Moleküle, die in der Lage sind, Körperzellen zu zerstören.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie Linolsäure, sind aufgrund ihrer vielen Doppelbindungen sehr bindungsfreudig. Sie sind daher äußerst anfällig für Schäden durch diese freien Radikale.

Natürlich hat unser Körper im Normalfall eine Abwehrstrategie gegen freie Radikale – Antioxidantien. Antioxidantien können freie Radikale neutralisieren.

Doch wenn wir zu viele dieser freien Radikale im Körper haben und zu wenig Antioxidantien, dann führt das zu einem Phänomen, das wir oxidativen Stress nennen.

Da nun mehrfach ungesättigte Fettsäuren empfindlich gegenüber Schäden durch freie Radikale sind, ist es auch nicht überraschend, dass Studien gezeigt haben, dass der Konsum von Linolsäure tatsächlich zu oxidativem Stress führt.

In einer kontrollierten Studie wurde den Teilnehmern eine Ernährung mit hohen Omega-6 Linolsäure-Anteilen, hauptsächlich durch Sonnenblumenöl, verabreicht (21).

Nach nur 4 Wochen waren die Blutmarker für oxidativen Stress signifikant erhöht. Außerdem sank der Blutmarker für den Stickstoffmonoxid-Spiegel.

Stickstoffmonoxid ist ein Signalmolekül, welches durch das Endothel erzeugt wird. Bei dem Endothel handelt es sich um eine dünne Zellschicht, die das Innere der Blutgefäße auskleidet. Es hilft die Blutgefäße zu erweitern und den Blutdruck niedrig zu halten.

Ein geringer Stickstoffmonoxid-Spiegel ist das Anfangsstadium einer endothelialen Dysfunktion, bei der die Auskleidung der Blutgefäße nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte.

Eine solche endotheliale Dysfunktion ist häufig der Beginn der meisten Herz-Kreislauf-Erkrankungen (22).

Eine weitere Studie in Reagenzgläsern zeigte, dass Linolsäure einen entzündungsfördernden Zustand in Endothelzellen anregt (23).

Fazit: Die in Pflanzenölen enthaltene Linolsäure erhöht den oxidativen Stress im Körper, welcher eine endotheliale Dysfunktion hervorruft. Diese ist der Beginn der meisten Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Grund 7: Pflanzliche Öle können das Krebsrisiko erhöhen

ängstlich schauendes, krebserranktes Kind mit MundschutzWie bei den meisten schädlichen Nahrungsmitteln, gibt es auch Hinweise darauf, dass Pflanzenöle das Krebsrisiko erhöhen können. Die besonders bindungsfreudigen Fettsäuren in diesen Ölen, welche sich in den Zellmembranen befinden, führen zu oxidativen Schäden.

Wenn die Fettsäuren in den Membranen oxidieren, kann das Kettenreaktionen auslösen. Stell dir vor, die Membran wäre eine Wolke. Dann wären die oxidativen Kettenreaktionen wie kleine Lichtblitze, die ab und zu durch diese Wolke gehen.

Diese Reaktionen können jedoch wichtige Moleküle in den Zellen zerstören – und zwar nicht nur Fettsäuren in der Membran, sondern auch andere Strukturen, wie etwa Proteine oder sogar DNA.

Darüber hinaus können sie verschiedene karzinogene (krebserregende) Bindungen innerhalb der Zellen bilden (24).

Indem die DNA beschädigt wird, können diese Öle das Risiko für solche Schäden erhöhen, die letztlich zu einem erhöhtem Krebsrisiko mit der Zeit führen.

Diese Erkenntnisse bestätigt auch eine kontrollierte Studie, welche über einen Zeitraum von 8 Jahren durchgeführt wurde (25). Bei der Gruppe, welche gesättigte Fette mit pflanzlichen Ölen ersetzte, war das Risiko an Krebs zu erkranken fast doppelt so hoch. Der Unterschied war zwar nicht ganz signifikant, aber ziemlich nah dran.

Auch zahlreiche Beobachtungsstudien konnten einen engen Zusammenhang zwischen Pflanzenölen und Krebs bei Menschen erkennen (26,27,28,29). Das Ganze wird durch eine Vielzahl von Untersuchungen in Versuchstieren unterstützt, die zeigen, dass pflanzliche Öle ebenfalls Krebs, vor allem Brustkrebs, in diesen Tieren auslösen (30,31,32).

Fazit: Die Erkenntnisse aus zahlreichen Studien lassen vermuten, dass der Konsum von pflanzlichen Ölen das Krebsrisiko erhöhen kann. Die Tatsache, dass sie die Zellen anfälliger für oxidative Schäden machen spricht dabei eindeutig für diese These.

Grund 8: Pflanzliche Öle werden mit gewaltsamen Verhalten in Verbindung gebracht

junger Mann wirft Monotow Cocktail

Das klingt erst einmal ganz schön krass. Pflanzenöl soll Einfluss auf unser Verhalten haben? Doch tatsächlich gibt es einiges, was darauf hindeutet. Denn ein Ort, wo sich mehrfach ungesättigte Fettsäuren besonders sammeln, ist das Gehirn.

Tatsächlich besteht unser Gehirn zu ganzen 70% aus Fett und dabei einer ganzen Menge an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Wenn also die Omega-6-Fette aus den Pflanzenölen mit den gleichen Enzymen an den gleichen Stellen in den Zellmembranen konkurrieren wie die Omega-3-Fette, dann liegt die Vermutung nahe, dass sie sich auch auf die Gehirnfunktionen auswirken.

Dass Pflanzenöle und gewaltsames Verhalten, sogar Morde in Verbindungen stehen haben auch Studien gezeigt (33). Diese Korrelation in der Studie ist noch kein ausreichender Beweis dafür, dass pflanzliche Öle tatsächlich der Auslöser sind. Trotzdem ist die statistische Verbindung auffällig.

Fazit: Mehrfach ungesättigte Fett sammeln sich im Gehirn. Viele gehen daher davon aus, dass pflanzliche Öle zu mentalen Problemen, wie etwa gewaltsamen Verhalten führen.

Diese 3 gesunden pflanzlichen Öle kannst und solltest du verwenden

Du hast jetzt jede Menge Gründe, weshalb du die oben genannten Pflanzenöle auf gar keinen Fall verwenden solltest. Das heißt aber nicht, dass es keine gesunden pflanzlichen Öle gibt. Diese 3 sind absolute safe und gesund!

Organisches, natives Kokosnussöl

organisches Kokosöl auf Holzlöffel, daneben eine halbe, reife KokosnussKokosnussöl ist absolut toll, aber achte darauf, dass es tatsächlich auch Bio ist. Einige halten es vielleicht für ungesund, weil es viele gesättigte Fette enthält (was das Öl übrigens hitzebeständig macht). Neueste Erkenntnisse konnten jedoch zeigen, dass gesättigte Fette harmlos sind.

Kokosnussöl ist aber nicht nur harmlos, sondern auch gesund. Es kann schädliche Mikroorganismen töten und deinen Cholesterinspiegel verbessern. Vor allem kann dir Kokosnussöl auch beim Abnehmen helfen, da es deinen Metabolismus ankurbelt und satt macht.

Dieses Öl ist halbfest bei Raumtemperatur und du kannst es monatelang, sogar jahrelang verwenden, ohne dass es ranzig wird.

Natives Olivenöl extra

natives Olivenöl extra mit grünen Oliven danebenOlivenöl ist besonders bekannt für seine positiven Effekte auf die Gesundheit deines Herzens. Man geht sogar davon aus, dass Olivenöl einer der Hauptgründe ist, weshalb die mediterrane Diät so gesund ist. Auch hier ist es wichtig, dass du natives Olivenöl extra kaufst.

Olivenöl kann beispielsweise das gute (HDL) Cholesterin erhöhen und das schlechte oxidierte (LDL) Cholesterin senken.

Obwohl dieses Öl einige Fettsäuren mit Doppelbindungen besitzt, ist es dennoch einigermaßen hitzebeständig. Du kannst es also ruhig zum Kochen verwenden.

Bewahre dein Olivenöl allerdings an einem kühlen, trockenen, dunklen Ort auf, halbe Avocado, deren Öl in einer Schüssel unter ihr tropftdamit es nicht ranzig wird.

Avocado-Öl

Die Zusammensetzung von Avocado-Öl ist der von Olivenöl ziemlich ähnlich. Es besteht hauptsächlich aus einfach ungesättigten Fettsäuren mit ein paar wenigen gesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Die Verwendung ist ebenfalls wie bei Olivenöl. Du kannst es zum Kochen nehmen aber auch kalt verwenden.

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